Fingerabdruck handy hacken

Die abgelagerten Fettrückstände auf dem Sensor der Maus wurden als aufgelegter Finger erkannt und der Benutzer an Windows-Rechnern angemeldet.

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Um an Schäubles Fingerabdruck zu kommen, reichte es aus, eine Veranstaltung zu besuchen, auf der der damalige Innenminister eine Rede hielt. Es klappte. Fettrückstände an Gläsern können mit Pinsel und Farbpulver sichtbar gemacht werden oder aber, ganz ohne Berührung, mit Sekundenkleber. An Fingerabdrücke zu kommen ist deshalb kein Problem. Wer ihm zuhört, ist erstaunt, wie einfach es ihm immer wieder zu fallen scheint, biometrische Systeme zu überlisten.

Ein Foto allein hätte allerdings nicht ausgereicht. Auch die Gesichtserkennung des iPhone X wurde mittlerweile überlistet, von einer vietnamesischen Sicherheitsfirma. Die Hürden sind hoch , der finanzielle Aufwand mit Euro Materialkosten gering. Grundsätzlich könne er verstehen, dass biometrische Systeme für Nutzer angenehm seien: "Menschen wollen diese Systeme nutzen.

Die haben keinen Bock, sich ewig lange Passwörter zu merken.

Der biometrische Sensor sei ein deutlicher Forschritt. Das sicherste System von allen sei übrigens die Venenerkennung, sagt Krissler. Doch auch dieses System lasse sich überlisten, davon ist Krissler überzeugt.

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Die Sensoren auf der Rückseite ermöglichen es, das Smartphone schnell zu entsperren — und sollten zudem Sicherheit bieten, ist der Fingerabdruck eines jeden Menschen doch einmalig. Nicht selten seien die Fingerabdrucksensoren so ungenau, dass sie auch andere Nutzer akzeptieren.

Ganz klassisch: Hacker versuchen unter anderem mit manipulierten Links oder schädlichen Anhängen via E-Mail Schadsoftware überzuspielen. Das besondere Problem ist bei Smartphones aber, dass die meisten Nutzer vor solchen Angriffen ungeschützt sind. Vorsicht bei vermeintlichen Ladestationen.

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Wie einfach biometrische Systeme auszutricksen sind - Digital - trapitrera.gq

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